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Smart Technology

Eine smarte W├Ąschereidienstleistung

Bei der Tübinger CHT Gruppe steht im Geschäftsfeld Textilpflege in diesem Jahr das Gesamtkonzept „Smart Technology“ im Fokus. Mit diesem Paket sollen passgenaue Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen in den Wäschereien geschnürt werden können.

Smart Technology besteht aus fünf Komponenten: dem Waschverfahren Smart UV Power auf Basis von UVC-Technologie, Smart Dosing, Smart Glasses, Smart Energy und Smart Lab. „Die Bausteine helfen einzeln, kombiniert oder als Gesamtpaket, dass Wäschereien ihre Kunden mit einer sicheren, effizienten und nachhaltigen Dienstleistung versorgen können“, sagt Prince C. Stevens, Leiter Textile Care bei CHT.

 

Smart UV Power

Das Waschsystem Smart UV Power der CHT Gruppe setzt ganz auf die UV-C Technologie. Laut Unternehmen werden mit dem System nicht nur hervorragende Waschergebnisse – insbesondere bei stark beanspruchten Textilien – erzielt. „Die intelligente Kombination aus Chemie und Physik eröffnet eine völlig neue Dimension für den gesamten industriellen Waschprozess“, berichtet Prince C. Stevens, Leiter Geschäftsfeld Textilpflege bei CHT Germany. Für ihn lassen sich mit dem Waschsystem die Waschprozesse entscheidend optimieren, um wertvolle Ressourcen einzusparen und die Umweltbelastung zu reduzieren.

Weiter kann Smart UV Power dank UV-C-Technologie im Waschprozess die Abwasserbelastung verringern und deutlich Wasser im Spu╠łlvorgang einsparen – was letztendlich auch zu einer Energieeinsparung führt. „Smart UV Power reduziert die Menge an Alkali und Neutralisation um circa 35 Prozent“, erläutert Stevens. „Dadurch erhalten wir einen sehr geringen Leitwert, der unter anderem zu exzellenten Laufeigenschaften an der Mangel führt.“

Spezielle Enzyme in der Vorwäsche

Und so funktioniert es: Im Waschsystem Smart UV Power werden in der Vorwäsche spezielle Enzyme eingesetzt. In der Hauptwäsche aktiviert der UV-C Reaktor die gesamte Waschflotte auf Basis von Wasserstoffperoxid. Schließlich wird aufgrund der sehr guten Schmutzentfernung in der Hauptwäsche ein effizienter Spu╠łlprozess erzielt. „Wir erreichen eine hohe Spülwasserqualität und die Abwasserbelastung ist gering, weiter sind die CSB- und TOC-Werte reduziert“, berichtet Stevens. „Das hilft beim Wassersparen, außerdem ist der Prozess frei von Chlor und Persäuren.“

Für ihn überzeugt das Verfahren durch hervorragende Waschergebnisse auch bei unterschiedlichen Temperaturen. Dank der hohen Fleck- und Schmutzentfernung wirkt es unterstützend bei der Desinfektion. Zusätzlich bietet das System laut Stevens eine wirksame Vorbeugung gegen eine Verkeimung der Maschinen.

Einen weiteren Vorzug von Smart UV Power betont Stevens hinsichtlich der Haltbarkeit der Textilien. So soll der konsequente Verzicht auf den Einsatz von Chlor die Haltbarkeit der Textilien erheblich erhöhen. Nach Auskunft von Stevens zeigt eine Baumwollfaser auch nach 100 Wäschen mit Smart UV Power noch exzellente Werte.

 

Smart Glasses

Für die CHT ist ein guter Kundenservice von zentraler Bedeutung. Ein ganz neues Servicewerkzeug sind Smart Glasses beziehungsweise Datenbrillen, die der Kunde vor Ort einsetzen kann. „Wir setzen auf diese tragbaren Computer, um für Wäschereien einen schnellst möglichen Service zu gewährleisten“, berichtet Prince C. Stevens, Leiter Geschäftsfeld Textilpflege bei CHT Germany.

Wie funktioniert der Service mit Smart Glasses?

Der Kunde ruft beim CHT-Service an, weil zum Beispiel seine Wäsche gelb ist. Per Fernzugriff kontrolliert der Servicetechniker online die Dosiertechnik in der Wäscherei des Kunden und stellt zum Beispiel fest, dass der ph-Wert nicht korrekt ist. Mittlerweile hat der Kunde die Datenbrille aufgesetzt und der CHT-Techniker bekommt auf seinem Computer exakt das gespiegelt was der Kunde sieht. Beide können jetzt weiter nach der Ursache des Problems forschen. Zum Beispiel kann der Kunde unter Anleitung des Technikers Pumpen und Schläuche kontrollieren, Programme öffnen, Werte checken usw. Vielleicht stellt man jetzt fest, dass eine Einstellung nicht korrekt ist. Diese kann der Kunde – wieder unter der Regie des Technikers per Mausanzeige in das Sichtfeld der Smart Glasses – korrigieren.

„Der Einsatz der Smart Glasses soll aber nicht unsere bewährten Smart Services vor Ort ersetzen“, ergänzt Stevens. „Er ist gedacht für den Notfall, wenn der zuständige Servicetechniker zwei, drei Stunden entfernt ist. Trotzdem hat er dann über seinen Computer einen superschnellen Zugriff, um das Problem zu lösen.“

 

Smart Dosing

Smart Dosing beinhaltet neueste voll digitalisierte Dosiertechnik. Diese Anlagen werden individuell auf die Anforderungen jedes Kunden zugeschnitten, deshalb ist jedes System ein Unikat. CHT entwickelt die Anlagen ständig weiter, zum Beispiel ist jetzt auch ein Sofortzugriff von außen auf das System möglich. „Wenn der Kunde es wünscht, können wir zum Beispiel die Gebinde erfassen und aktuelle Inhalte feststellen“, berichtet Prince C. Stevens, Leiter Geschäftsfeld Textilpflege bei CHT Germany. „Unser Einkauf bekommt dann automatisch ein Signal, wenn wieder nachgeliefert werden muss. Dank Smart Dosing können wir dem Kunden sein gesamtes Bestellwesen im Bereich Chemie abnehmen.“

 

Smart Energy

CHT bietet innerhalb des Bausteins Smart Energy zum Beispiel eine Energieberatung vor Ort in den Wäschereien an. Zum Einsatz kommen dann unter anderem Wärmebildkameras, um zu erkennen, wo Wärmeverluste in den Bereichen Waschsystem und Mangel auftreten. Aufbauend auf dieser Analyse werden dem Kunden Vorschläge unterbreitet, wo er ansetzen kann, um weitere Einsparungen zu erzielen.

Ein groß geschriebenes Thema bei CHT ist die Prozesssicherung. Dazu bieten die Tübinger ihren Kunden eine Einheit an, mit der man vor Ort Titrieren kann. Die Titriereinheit ist schnell einsetzbar, einfach zu bedienen und liefert zuverlässige Ergebnisse unabhängig von Marke und Alter der Waschtechnik. Man muss lediglich eine Probe aus der Waschkammer entnehmen, alles andere wird von der Titriereinheit erledigt. Schon nach wenigen Minuten hat die Wäscherei Informationen über wichtigste Parameter wie Sauerstoffgehalt, ph-Wert, Temperatur, Leitfähigkeit etc.

Diese Informationen und Daten werden parallel auf einen Computer gespeichert. Das ist nicht nur für eine Dokumention elementar, sondern auch um zum Beispiel bei Problemen, wenn Belege und Nachweise geführt werden müssen. Möglich ist auch eine Ampelfunktion, die dem Kunden anzeigt, dass alles in Ordnung ist (grün), etwas kontrolliert werden muss (gelb) oder im Verfahren ein größerer Fehler steckt (rot). „Wir empfehlen unseren Kunden, die Titriereinheit mindestens alle zwei Stunden einzusetzen“, sagt Prince C. Stevens, Leiter Geschäftsfeld Textilpflege bei CHT Germany. „Der Umgang damit ist schnell erlernt, wir geben auch gerne Unterstützung durch unseren Service.“

 

Smart Lab

Im Bereich Smart Lab konzentrieren sich unterschiedlichste Laborleistungen für Wäschereien. „Es gibt nach meiner Kenntnis keinen zweiten Anbieter in der Branche, der für seine Kunden solche Laborkapazitäten einsetzen kann“, stellt Prince C. Stevens, Leiter Geschäftsfeld Textilpflege bei CHT Germany, dazu fest.

Leistungen:

  • Erarbeitung kundenspezifischer Anwendungen und Prozesse zur Erstellung optimierter Waschverfahren im Hinblick auf Kosten, Qualität und Betriebstechnik,
  • Ausarbeitung individueller Waschprozesse für die Reinigung von kompletten Kissen und Decken sowie synthetischen Füllmaterialien,
  • Durchführung von Prüfungen und (mikroskopischen) Analysen nach Echtheiten, DP-Wert oder pH-Wert sowie Reinheitswerten (Trübung, Sauerstoffzahl, Füllkraft, Fettgehalt, pH-Wert),
  • Praxisnahe Simulation von Waschprozessen im Labor,
  • Akkreditierte Abwasseranalysen,
  • Fleckanalysen mittels modernster Analysenmethoden,
  • Computergestützte Dosiertechnik mit einer ausgereiften, leistungsfähigen Technik,
  • Durchführung von wasch- und hygienetechnischen Schulungen.

 

 

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